Der frühe Lebensweg von Iverson Minter, auch bekannt als Louisiana Red, war geprägt von Leid.
Seine Mutter starb eine Woche nach seiner Geburt an einer Lungenentzündung. Als er fünf Jahre alt war, wurde sein Vater vom Ku-Klux-Klan hingerichtet. Danach lebte er in Waisenhäusern, bis er den Rest seiner Kindheit bei seiner Großmutter verbringen konnte.
Als Jugendlicher wurde er wegen Einbruchs zu Zwangsarbeit verurteilt und anschließend von Uncle Sam in den Koreakrieg geschickt.
Bluesmusiker wollte Iverson werden, seit er Muddy Waters kennengelernt hatte. Ende der 1950er Jahre spielte er in der Band von John Lee Hooker.
Mitte der 1970er Jahre zog es ihn nach Europa, wo er durch Auftritte beim WDR-Rockpalast oder dem Montreux Jazz Festival einem breiteren Publikum bekannt wurde.
In den 1980er Jahren verpflichtete Fritz Rau Louisiana Red für sein erfolgreiches Festivalformat American Folk Blues Festival".
1983 veröffentlichte er sein erfolgreiches Album "Anti-Nuclear Blues", dessen Inhalt und Aussage heute aktueller denn je sind.
Die Original-Vinyl-Ausgabe ist inzwischen zu einer gesuchten Rarität geworden. Nun erscheint das Album erstmals auch auf CD mit sechs Bonustiteln vom "American Folk Blues Festival" von 1981 sowie als Neuauflage auf Vinyl im frischen Soundgewand.
Titel
01. . - Anti-Nuclear Blues
02. Reagan Is For The Rich Man
03. Starving In Detroit
04. Still Crying About Detroit
05. Tribute To Tampa Red
06. No More Destruction In This Land
07. I'm Tired
08. Bessie
09. I'll Get To Victory
10. Woodchopping Blues
11. Everything I Do Gonna Be Funky
12. I Love
13. Flip, Flop And Fly
14. Shake, Rattle And Roll
Herstellerinformationen
Made_in_Germany-Music GmbH
Hildesheimer Str. 83
30169 Hannover
Germany
www.mig-music.de"
Seine Mutter starb eine Woche nach seiner Geburt an einer Lungenentzündung. Als er fünf Jahre alt war, wurde sein Vater vom Ku-Klux-Klan hingerichtet. Danach lebte er in Waisenhäusern, bis er den Rest seiner Kindheit bei seiner Großmutter verbringen konnte.
Als Jugendlicher wurde er wegen Einbruchs zu Zwangsarbeit verurteilt und anschließend von Uncle Sam in den Koreakrieg geschickt.
Bluesmusiker wollte Iverson werden, seit er Muddy Waters kennengelernt hatte. Ende der 1950er Jahre spielte er in der Band von John Lee Hooker.
Mitte der 1970er Jahre zog es ihn nach Europa, wo er durch Auftritte beim WDR-Rockpalast oder dem Montreux Jazz Festival einem breiteren Publikum bekannt wurde.
In den 1980er Jahren verpflichtete Fritz Rau Louisiana Red für sein erfolgreiches Festivalformat American Folk Blues Festival".
1983 veröffentlichte er sein erfolgreiches Album "Anti-Nuclear Blues", dessen Inhalt und Aussage heute aktueller denn je sind.
Die Original-Vinyl-Ausgabe ist inzwischen zu einer gesuchten Rarität geworden. Nun erscheint das Album erstmals auch auf CD mit sechs Bonustiteln vom "American Folk Blues Festival" von 1981 sowie als Neuauflage auf Vinyl im frischen Soundgewand.
Titel
01. . - Anti-Nuclear Blues
02. Reagan Is For The Rich Man
03. Starving In Detroit
04. Still Crying About Detroit
05. Tribute To Tampa Red
06. No More Destruction In This Land
07. I'm Tired
08. Bessie
09. I'll Get To Victory
10. Woodchopping Blues
11. Everything I Do Gonna Be Funky
12. I Love
13. Flip, Flop And Fly
14. Shake, Rattle And Roll
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