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Jalilah

Jalilah's Raks Sharki 2: Mokhtar al Said Amar 14"

Zur Zeit leitet Jalilah Workshops für orientalischen Tanz. Dabei setzt sie den Schwerpunkt ihres Unterrichts auf die Rhythmen, die sie in der Musik des Nahen Ostens fand. Sie lehrt in Holland, Deutschland, Frankreich und Italien.
Art.Nr.: PIR-00023
Jalilah's Raks Sharki 2: Mokhtar al Said Amar 14"
Label: Piranha
1 Woche
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In Amerika gab sie ihr Debüt im August 2000 in Albuquerque, New Mexiko, auf dem Shake and Bake International Festival” und in Texas auf dem “Bahaias Heart of Texas Seminar”. Der Raks Sharki wird heute hauptsächlich in Vorderasien und Nordafrika getanzt. Er ist einer der ältesten überlieferten Tänze und dennoch bis heute modern. Neben dem “orientalischen Tanz”, was Raks Sharki übersetzt heißt, gibt es noch einen zweiten, nah verwandten Tanz, den Raks Balady (“einheimischer Tanz”). Beide Begriffe stammen aus einer Zeit, als der Nahe Osten von fremden Staaten besetzt wurde und beide Begriffe grenzen den Tanz gegen europäische Tänze ab: Orient als Gegengewicht zum Okzident und heimisch als Gegenteil zu fremd. Für die meisten Araber heißen die Tänze einfach Raks (=Tänze).

Generell kann man sagen, dass der Raks Sharki die fortgeschrittenere Form des Tanzes ist, er erfordert eine bessere Beherrschung des Körpers, da man Arme und Beine gleichzeitig einsetzen muss und sich auch mehr von der Stelle bewegt. Der Raks Balady dagegen ist eher eine Grundform des Tanzes, dominiert von Hüftbewegungen und hauptsächlich auf der Stelle getanzt.

Als der Tanz nach Amerika kam, nannte man ihn “Bauchtanz”, was eigentlich für beide Stile eine unpassende Bezeichnung ist, da beim Raks der ganze Körper involviert ist und insbesondere die Hüften, nicht aber der Bauch. Die Tänze sind so ein wichtiger Bestandteil der Kultur, dass eine Hochzeit oder eine andere Feierlichkeit ohne eine Tänzerin nicht komplett ist.

Über den Ursprungsort streiten sich die Historiker, manche sagen, Raks kommt aus Phönizien, andere deuten nach Babylonien und wieder andere nennen das alte Ägypten. Ist man sich über das Ursprungsland nicht ganz im Klaren, so ist doch zumindest festzustellen, dass der Raks in Ägypten, der Türkei und dem Libanon heute am bekanntesten und beliebtesten ist.

In den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts entstand, in Anlehnung an die europäischen Kasinos eine andere Art von professionellem Tanz. Eingeleitet wurde diese Entwicklung durch die Eröffnung eines Nachtclubs durch eine Libanesisch-Syrische Sängerin und Tänzerin, Badia Mansabny, in Kairo. Das “Casino Badia” (später “Casino Opera”) präsentierte europäische Unterhaltung und Kabarett. In dieser Zeit machte der Raks Sharki einige Veränderungen durch. Wurde er ursprünglich auf knappem Raum getanzt, so musste er jetzt bühnentauglich gemacht werden. Mansabny trainierte ihre Tänzerinnen für die Bühne teils selber, teils engagierte sie westliche Choreographen. Das in Europa mit dem “Bauchtanz” assoziierte zweiteilige Kostüm, das mit Perlen und Pailletten besetzt ist, entstand in dieser Zeit inspiriert von Hollywood Filmen und dem europäischen Kabarett.”

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Jalilah's Raks Sharki 2: Mokhtar al Said Amar 14"
Art.Nr.: PIR-00023  
Zur Zeit leitet Jalilah Workshops für orientalischen Tanz. Dabei setzt sie den Schwerpunkt ihres Unterrichts auf die Rhythmen, die sie in der Musik des Nahen Ostens fand. Sie lehrt in Holland, Deutschland, Frankreich und Italien.