Vierzehn Aktivistinnen berichten von ihren Erfahrungen in den linken revolutionären Kämpfen der BRD über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten, ihren Politisierungen in den sozialen Auseinandersetzungen, dem antiimperialistischen Widerstand, der Stadtguerilla.
Sie reden von ihren Lernprozessen, der Verantwortung, den Nieder-lagen, auch der Freude und der Leichtigkeit dieser Zeit, trotz großer Repression und vieler Jahre Knast.
Es handelt sich um Kämpfe und Prozesse, die einen Antagonismus zum kapitalistischen System entwickelten.
Wie kannst du dich hier in den kapitalistischen Zentren organisieren? Was heißt Befreiung? Mit diesen Fragen und vielem mehr haben sich die Frauen auseinandergesetzt und sind aktiv geworden im Kontext eines praktischen Internationalismus.
Die Texte sind Fragmente, die in Beziehung zu einander stehen, wie bei einem Puzzle, das erst als Ganzes ein Bild ergibt.
Herstellerinformationen
Verlag der Stiftung Cimarron
editionscimarron@gmail.com
Sie reden von ihren Lernprozessen, der Verantwortung, den Nieder-lagen, auch der Freude und der Leichtigkeit dieser Zeit, trotz großer Repression und vieler Jahre Knast.
Es handelt sich um Kämpfe und Prozesse, die einen Antagonismus zum kapitalistischen System entwickelten.
Wie kannst du dich hier in den kapitalistischen Zentren organisieren? Was heißt Befreiung? Mit diesen Fragen und vielem mehr haben sich die Frauen auseinandergesetzt und sind aktiv geworden im Kontext eines praktischen Internationalismus.
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